Astronomische Terminauswahl
Hier finden Sie Konjunktionen und andere Attraktionen am Nachthimmel für die nächsten Monate. Die Auswahl ist höchst subjektiv.Die Winkelangaben (Azimut und Höhe) gelten streng für Wien und Umgebung. Das betrifft auch ortsabhängige Uhrzeiten (Dämmerungszeiten, Aufgänge, Untergänge, Kulminationen und Sternbedeckungen). Die Uhrzeiten von Ereignissen im Jupitermondsystem sind hingegen überall gültig.__________________________________________________________________
30./31. Oktober: Jupitermonde bedecken einander
Im Oktober kommt es in der zweiten Nachthälfte zu extrem engen Konjunktionen zwischen Jupitermonden: Siehe die ausführliche Diskussion mit Listen der in Wien beobachtbaren Ereignisse. Am 31. überdeckt die Europa den Ganymed partiell - was sich um 1:40 MEZ in einem Lichtrückgang Ganymeds von 0,3 mag äußert.
31. Oktober / 1. November: Io bedeckt Ganymed partiell
2./3. November: Mond, Jupiter, Mars und Regulus in kurzer Linie
14./15. November: Mars bei Jupiter
23. November: Epsilon Arietis wird bedeckt
24./25. November: Kallisto verfinstert Io ringförmig
24./25. November: Mars, Jupiter und Regulus in Dreieckskonfiguration
2. Dezember: Ganymed verfinstert Europa partiell
6. Dezember: Europa bedeckt Ganymed partiell
6./7. Dezember: Europa bedeckt Ganymed partiell
14. Dezember: Geminiden-Maximum
18. und 19. Dezember: Uranus steht dort, wo ihn Flamsteed "übersah"
20./21. Dezember: Europa bedeckt Ganymed ringförmig
21. Dezember: Mars erreicht M95, M96 und M105
Am 1. November kommt es zu einer partiellen Bedeckung im Jupitermondsystem. Dabei verschmelzen zwei Monde zunächst scheinbar, bevor wegen der Überschneidung ein Lichtrückgang eintritt. Diesmal bedeckt Io den Ganymed. Lichtrückgang um 2:45 MEZ: 0,2 mag. Näheres hier.
2./3. November: Mond, Jupiter, Mars und Regulus in kurzer Linie
3./4. November: Ganymed bedeckt die Io partiell
Gegen 2 Uhr MEZ stehen diese vier Gestirne hoch genug im Osten, um gemeinsam mit freiem Auge betrachtet zu werden: Unten der Regulus, darüber der Mond (grob im letzten Viertel), darüber wiederum Jupiter und ganz oben Mars. Zwischen Mars und Mond liegen gut 7 Grad, zwischen Mars und Regulus knapp 11 Grad. Im Fernglas erblickt man die vier Gestirne nicht gleichzeitig. Fotografen mögen versuchen, das Quartett mit einer Brennweite von 50 mm (APS-C-Sensor) und mehr festzuhalten.
5./6. November: Europa verfinstert Io partiell
Am 4. November kommt es zu einer partiellen Bedeckung im Jupitermondsystem. Dabei verschmelzen zwei Monde zunächst scheinbar, bevor wegen der Überschneidung ein Lichtrückgang eintritt. Diesmal bedeckt Ganymed die Io. Lichtrückgang um 3:26 MEZ : 0,3 mag. Näheres hier.
6./7. November: Europa bedeckt Ganymed partiell
Die Europa wirft ihren Schatten auf die Io. Um 00:38 MEZ kommt es bei Io zu einem Lichtrückgang um 0,3 mag. Näheres hier.
Am 7. November kommt es zu einer partiellen Bedeckung im Jupitermondsystem. Dabei verschmelzen zwei Monde zunächst scheinbar, bevor wegen der Überschneidung ein Lichtrückgang eintritt. Diesmal bedeckt Europa den Ganymed. Lichtrückgang um 5:17 MEZ: 0,2 mag. Näheres hier.
7./8. November: Io bedeckt Ganymed partiell
7/8. November: Kallisto verfinstert EuropaUnter den Jupitermondverfinsterungen im November sticht diese hervor. Um 2:02 MEZ wirft die Kallisto ihren Halbschatten auf die Europa. Der Glanz des Mondes Europa bricht um bemerkenswerte 0,7 mag ein. Näheres hier.
Am 8. November kommt es zu einer partiellen Bedeckung im Jupitermondsystem. Dabei verschmelzen zwei Monde zunächst scheinbar, bevor wegen der Überschneidung ein Lichtrückgang eintritt. Diesmal bedeckt Io den Ganymed. Lichtrückgang um 5:37 MEZ: unmerklich. Näheres hier.10./11. November: Ganymed bedeckt Io partiell
Am 11. November kommt es zu einer partiellen Bedeckung im Jupitermondsystem. Dabei verschmelzen zwei Monde zunächst scheinbar, bevor wegen der Überschneidung ein Lichtrückgang eintritt. Diesmal bedeckt Ganymed die Io. Lichtrückgang um 6:17 MEZ: 0,1 mag. Näheres hier.
14./15. November: Mars bei Jupiter
Mitte November 2026 zieht der Mars am Jupiter vorbei. Beide Planeten passen gerade noch ins Gesichtsfeld eines sehr schwach vergrößernden Teleskops. Natürlich lässt sich das Duo auch freiäugig leicht erkennen. Hübscher ist der Anblick im Fernglas, da dieses auch den rötlichen Glanz des Mars unterstreicht. Um 5:45 beginnt die nautische Dämmerung: Der Himmelshintergrund hellt auf und bekommt dabei einen bläulicheren Teint.
23. November: Epsilon Arietis wird bedeckt
Um 17:05:29 bzw. 17:05:31 MEZ (gilt für Wien-Floridsdorf) bedeckt der Mond den 4,7 mag hellen Stern Eps Ari. Der Mond steht 19 Grad hoch im Osten. Er ist fast voll, der dunkle Rand extrem schmal. Das erschwert die Beobachtung. Schade, denn der Widderstern besteht aus zwei Sternen (mit 5,6 und 5,2 mag) in 1,3" Winkelabstand. Wie OCCULT angibt, verschwinden die Komponenten in einem zeitlichen Abstand von 1,7 Sekunden. Näheres zu Sternbedeckungen lesen Sie hier.
24./25. November: Kallisto verfinstert Io ringförmig
Diese Jupitermondverfinsterung hat es in sich. Denn die Io büßt immerhin 1,7 mag (!) ihres Glanzes ein: Das Minimum wird um 00:15:33 MEZ erreicht. Ein solcher Lichtrückgang fällt vor allem im Vergleich mit den anderen Jupitermonden auf. Näheres hier (die Liste dort ist in UT abgefasst und nennt daher: "2026 11 24 23 15 33").
24./25. November: Mars, Jupiter und Regulus in Dreieckskonfiguration
Nun bilden Mars (0,6 mag), Jupiter (-2,2 mag) und Regulus (Hauptstern des Löwen, 1,4 mag) ein rechtwinkeliges Dreieck. Die kürzeste Seite (Mars - Regulus) misst 1,8 Grad. Alle drei Gestirne passen gleichzeitig ins Gesichtsfeld eines Fernglases, sind freilich aber auch ohne optische Hilfsmittel gut zu sehen. Mit dem Einsetzen der nautischen Dämmerung gegen 6 Uhr MEZ erhält der grauschwarze Himmel einen bläulichen Ton.
25. November: Uranus in Opposition
Fotografen werden diese Begegnung wohl mit Objektiven bis f = 135 mm (APS-C-Sensor) einfangen wollen. Ohne Nachführung kann man mit dieser Brennweite 1,3 Sekunden lang belichten; dann verwandelt die Erdrotation himmlische Lichtpunkte zunehmend in Striche.
28./29. November: Zahlreiche Bedeckungen schwacher SterneUranus ist der erste von zwei Planeten unseres Sonnensystems, der visuell am Teleskop entdeckt wurde. Wilhelm Herschel fand ihn am 13. März 1781. Hier lesen Sie Wissenswertes über Uranus, über seine Entdeckungsgeschichte oder über die Möglichkeiten, ihn selbst zu beobachten. Am 18. und 19. Dezember kommt es überdies zu einem ganz besonderen Jubiläum - siehe hier.
30. November: Der Mond trifft Mars, Regulus und Jupiter
In dieser Nacht durchschreitet der im Osten höher kletternde Mond den Offenen Sternhaufen M44, auch Krippe bzw. Praesepe genannt. Dabei bedeckt er ab 23 Uhr (Wien) etliche Sternchen, allesamt leider lichtschwach. Außerdem ist der Vollmondtermin nicht allzu lang her, weshalb die resultierenden Sternbedeckungen kaum beobachtbar am hellen Mondrand beginnen.Zum Ende der Bedeckung erscheinen die Haufensterne dann am dunklen Rand wieder. Der Österreichische Astronomische Almanach listet allein zwischen 00:13 und 00:39 MEZ acht Bedeckungsenden auf. Davor und danach gibt es weitere. Diese Austritte sind besser mitzuverfolgen - allerdings muss man die jeweils betreffende Stelle am Mondrand rechtzeitig anvisieren. Wer die Be- bzw. "Entdeckungen" mitverfolgen möchte, sollte zur Vorbereitung die kostenlose Software OCCULT oder ein Desktop-Planetarium wie GUIDE benützen.
In den letzten Minuten des Monats, knapp vor 24 Uhr, steht das Quartett aus Mond, Mars, Regulus und Jupiter hoch genug, um seine Beobachtung mit freiem Auge zu erlauben. Zwischen dem Mond (knapp vor dem letzten Viertel) und dem Jupiter erstrecken sich gut 9 Grad. Für das Fernrohrgesichtsfeld (typischerweise grob 5 Grad) ist das zu weit. Himmelsfotografen werden wohl ein 50 mm Objektiv einsetzen (gilt für APS-C-Sensoren).
2. Dezember: Ganymed verfinstert Europa partiell
Auf den Jupitermond Europa fällt der Schatten des Ganymed. Weil Ganymed den größten Mond im Sonnensystem bildet, besitzt auch sein Schatten bemerkenswerte Ausmaße. Die Mitte der Verfinsterung tritt um 22:47:28 MEZ ein. Der Lichtrückgang bei Europa beträgt immerhin 1,2 mag. Näheres hier.3. Dezember: Europa verfinstert Kallisto
Auf den Jupitermond Kallisto fällt der Schatten der Europa. Die Mitte der Halbschattenverfinsterung tritt um 23:28 MEZ ein. Der Lichtrückgang Kallistos beträgt immerhin 0,5 mag.
6. Dezember: Europa bedeckt Ganymed partiell
Zuerst verschmelzen die beiden Monde im Teleskop zu einem einzigen Lichtpünktchen, dann kommt es wegen der partiellen Bedeckung zu einem Lichtrückgang dieses Pünktchens: Um 23:29 MEZ um 0,2 mag. Näheres hier. Das passiert wenige Stunden später sogar nochmals:
6./7. Dezember: Europa bedeckt Ganymed partiell
9./10. Dezember: Ganymed verfinstert EuropaAuf den Jupitermond Euroa fällt der Halbschatten des Ganymed. Die Mitte der Verfinsterung tritt um 1:58 MEZ ein. Der Lichtrückgang bei Europa beträgt 0,5 mag.
Zuerst verschmelzen die beiden Monde im Teleskop zu einem einzigen Lichtpünktchen, dann kommt es wegen der partiellen Bedeckung zu einem Lichtrückgang dieses Pünktchens: Um 6:26 MEZ um 0,2 mag. Näheres hier11./12. Dezember: Europa bedeckt Ganymed ringförmig
Zuerst verschmelzen die beiden Monde im Teleskop zu einem einzigen Lichtpünktchen, dann kommt es wegen der ringförmigen (!) Bedeckung zu einem Lichtrückgang dieses Pünktchens: Um 0:25 MEZ um 0,3 mag. Näheres hier
14. Dezember: Geminiden-Maximum
Am 14. Dezember kreuzt die Erde den dichtesten Teil eines Staubrings, der wohl vom Kleinplaneten Phaethon stammt. Zahlreiche Geminiden-Sternschnuppen sind zu erwarten. Vor allem die Nacht vom 14. zum 15. Dezember 2026, und da speziell die Stunden zwischen 21 und 5:45 Uhr MEZ empfehlen sich. Voraussetzung für zahlreiche Sichtungen: Ein Platz fern der Stadt, eine liegende Beobachterposition und ordentlicher Kälteschutz.
Am 23. Dezember 1690 sah John Flamsteed den damals noch unentdeckten Planeten Uranus - ohne sich dessen bewusst zu sein. Er hielt den Lichtpunkt für einen Fixstern und bestimmte dessen Position. So entging ihm eine Sensation.Am 18. und 19. Dezember 2026 steht Uranus praktisch am gleichen Himmelsort im Stier, wo Flamsteed sein vermeintliches Fixsternchen loggte. Man kann dem königlichen Astronomen jetzt über die Schulter schauen, wenngleich mit 336 Jahre Verspätung. Hier lesen Sie näheres zu Uranus, zu den verpatzten "Vorentdeckungen" und zum genannten Jubiläum.
20./21. Dezember: Europa bedeckt Ganymed ringförmig
Zuerst verschmelzen die beiden Monde im Teleskop zu einem einzigen Lichtpünktchen, dann kommt es wegen der ringförmigen (!) Bedeckung zu einem Lichtrückgang dieses Pünktchens: Um 5:03 MEZ um 0,3 mag. Näheres hier
21. Dezember: Mars erreicht M95, M96 und M105
Der Planet Mars zieht bis Jahresende an drei berühmten Galaxien im Löwen vorbei. Der Abstand beträgt ein halbes bis eineinhalb Winkelgrad. Spielverderber ist der helle Mond, den wir am 21. erst um 4:44 MEZ und am 22. nicht vor 6:09 MEZ (Wien) los werden. Die astronomische Dämmerung setzt um 5:48 MEZ ein. In den folgenden Tagen stört der Mond noch mehr. Zur Beobachtung der Galaxien-Passage braucht es ein Teleskop.21./22. Dezember: Der Mond streift die Plejaden
20./21. Dezember: Ganymed bedeckt Io partiell
Der fast schon volle Mond streift, hoch am Himmel im Südwesten stehend, den Nordwestteil der Plejaden. Mehrere Sterne des Offenen Haufens werden bedeckt - das passiert zwar am dunklen Mondrand, doch der ist sehr schmal. Der Österreichische Astronomische Almanach listet allein vier Bedeckungen zwischen 23:44 und 00:07 MEZ auf (19 Tau, 18 Tau, 21 Tau und 22 Tau; Zeiten für den Raum Wien). Noch schwächere Sternchen ertrinken leicht im Licht des fast schon vollen Mondes. Hier lesen Sie näheres zu Sternbedeckungen.
31. Dezember: Ganymed verfinstert die Io gleich zweimalZuerst verschmelzen die beiden Monde im Teleskop zu einem einzigen Lichtpünktchen. Das Maximum der Bedeckung tritt um 5:19 MEZ ein. Der Lichtrückgang ist diesmal unmerklich. Näheres hier
Das Jahr klingt mit zwei Verfinsterungen im Jupitermondsystem (näheres siehe hier) aus. Beide Male gerät die Io in den Schatten des Ganymed. Um 1:00:56 MEZ bricht ihr Glanz um immerhin 2,1 mag ein.Gegen 22:45 MEZ wiederholt sich das Schauspiel in noch spektakulärerer Weise. Diesmal kostet es der Io 5,4 mag. Denn diese Verfinsterung ist fast total. Nur eine schmale "Sichel" der Io bleibt unverfinstert. Während dieser Mond Minuten vor und nach dem Ereignis mit 5,6 mag schimmert, verschwindet er zur Mitte des Schattenspiels mit verbliebenen 11 mag praktisch vom Himmel!Jupiter steht dabei 26 Grad hoch im Osten. Weil die Io zu diesem Zeitpunkt gut 2 Bogenminuten westlich des Jupiters weilt, mag ein Fernglas (am besten montiert auf einem Stativ) durchaus zur Beobachtung ausreichen. Bequemer klappt es mit einem Fernrohr. Eine gute Stunde später knallen die Sektkorken.
31. Dezember / 1. Jänner: Sirius zu Mitternacht genau im Süden
Die Himmelsmechanik will es so: Im Osten Österreichs kulminiert der hellste Fixstern, der Sirius, ausgerechnet zum Jahreswechseltermin. Näheres hier.3./4. Jänner 2027: Quadrantiden-Maximum
----------------------------------------------------------------------------------------------------
4./5. Jänner 2027: Altlicht
Das Maximum der Quadrantiden ist ungewöhnlich spitz. Ihr nächstes erfolgt in der Nacht vom 3. zum 4. Jänner 2027 - gegen 4:25 MEZ. Der Mond stört zunächst nicht, und ab 5:11 MEZ nur geringfügig. Näheres hier.
7./8. Jänner 2027: Ganymed verfinstert Io ringförmig
Frühaufsteher können die nur mehr sehr schmale Mondsichel knapp vor Neumond erspähen. Näheres hier.
9. Jänner 2027: Neulicht
Um 2:00 MEZ gerät der Jupitermond Io in den Schatten Ganymeds. Lichtrückgang: 2,7 mag! Näheres hier.
10./11. Jänner 2027: Io verfinstert Ganymed partiellAm Abendhimmel mag man das erste Auftauchen der Mondsichel nach Neumond beobachten. Näheres hier.
11./12. Jänner 2027: Europa verfinstert Ganymed ringförmig
Um 3:12 MEZ gerät der Jupitermond Ganymed in den Schatten Ios. Lichtrückgang: 0,6 mag. Näheres hier.
14./15. Jänner 2027: Ganymed verfinstert Io partiell
Um 0:29 MEZ gerät der Jupitermond Ganymed in den Schatten Europas. Lichtrückgang: nur 0,2 mag. Näheres hier.
17./18. Jänner 2027: Io verfinstert Ganymed ringförmig
Um 5:03 MEZ gerät der Jupitermond Io und den Schatten Ganymeds
Lichtrückgang: 1,5 mag. Näheres hier.
Um 5:55 gerät der Jupitermond Ganymed in den Schatten Ios.
4. Februar 2027: Altlicht
8. Februar 2027: Neulicht
Die schmale Mondsichel verabschiedet sich als Altlicht vom Himmel, denn der Neumondtermin steht ins Haus
11.2.2027: Jupiter in Opposition
Erspähen Sie die zarte Mondsichel erstmalig nach Neumond: Das Neulicht
19.2.2027: Mars in Opposition
Die Wochen rund um die fast alljährlich eintretende Opposition bieten die beste Zeit, um Jupiter, seine Wolkenbänder und seine Monde zu beobachten. Er glänzt nun um Mitternacht genau im Süden.
20./21.2.2027: Halbschatten-Mondfinsternis
Die Wochen rund um die bei ihm nur alle zwei Jahre stattfindende Opposition bieten die beste Zeit, um die Oberfläche des Mars zu erkunden. Er steht dann zu Mitternacht genau im Süden. Fast gleichzeitig erreicht der Mars mit 102 Mio. km den "geringsten" Erdabstand
Der Mond begegnet dem Erdschatten. Obwohl er nur durch den Halbschatten zieht, ist diese Mondfinsternis einen Blick wert - speziell gegen 00:13 MEZ
Die Übersicht wird rechtzeitig fortgesetzt.
Alle Angaben für den Großraum Wien, ohne Gewähr und ohne Haftung